So ein klassischer Krimi ist was Tolles. Der muss gar nicht blutrünstig oder actionreich sein. Einfach biz intelligent. So, dass man mitdenken kann und vielleicht den Fall schon kurz vor der eigentlichen Aufklärung gelöst hat.
Auch Netflix und Co. haben das Material für sich entdeckt. En masse gibts Filme und Serien wie The Residence, Only Murders in the Building oder die Neuverfilmungen um Agatha Christies Detektiv Hercule Poirot.
Und damit sind wir auch schon bei der «Queen of Crime». Sie wird in Florian Battermanns Agatha Christies Hobby ist Mord gleich selbst zur Protagonistin. Die Volkstheatergruppe St.Galler Bühne hat das Stück adaptiert. Zu sehen ist es ab dem 11. April in der Kellerbühne. Saiten war bei einer Probe dabei.
Kein Krimi, sondern eine autobiografische Erzählung ist Schneesperling, das Romandebüt des Herisauer Autors Marcel Hartmann. Und im Bernerhaus in Frauenfeld zeigt Christoph Rütimann noch bis Ende April seine Ausstellung «Handlauf Zucker».