Vor mehr als 80 Jahren entdeckte der Schweizer Chemiker Albert Hofmann Lysergsäurediethylamid, besser bekannt als LSD oder Acid.
Ursprünglich als Medikament entwickelt, fand LSD schnell den Weg in den Freizeitkonsum und von dort in die Popkultur. Musikgrössen wie die Beatles oder Pink Floyd wurden von der aus einem Pilz gewonnenen Säure inspiriert. In Fear and Loathing in Las Vegas gehts dann mit Johnny Depp und Benicio del Toro auf einen LSD-Trip. Bis heute gilt die halluzinogene Substanz in Mikrodosen als Wundermittel für kreative Leistungsschübe, etwa in der Tech-Branche.
Um genau dieses LSD geht es auch im neuen Roman Der Geruch von Lehm von Franziska Meister. Die Autorin kombiniert das Ganze mit Mord, Gedächtnisverlust und einem US-Diplomaten – doch wer jetzt einen Krimi erwartet, liegt falsch.
Ganz ohne LSD kommt derweil das Tanzstück Swissmix von Konzert und Theater St.Gallen aus. Warum es trotzdem ein Trip ist, das erfährt man in der Stückbesprechung hier im Newsletter.
Zu guter Letzt führt auch die neue Ausstellung «unendlich endlich» von Isabelle Krieg im Kunstmuseum Thurgau in andere Dimensionen: Zu sehen gibts ab dem 28. September eine Menschenscheuche und eine «(f)liegende Acht» aus Strausseneiern …